Ein offener Brief an die Brickfilmwelt - Brickboard 2.0

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A&M Studios
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Ein offener Brief an die Brickfilmwelt - Brickboard 2.0

Beitrag von A&M Studios » 17.11.2020, 20:37

Hallo liebe Brickboard Community!

Wie ihr vielleicht wisst, arbeite ich momentan daran das Brickboard etwas zu erneuern und aufzuhübschen.
Ich studiere Webdesign und das Ganze mache ich in einem Team im Zuge meiner Abschlussarbeit auf meiner Uni.
Leider werden mir des Öfteren Steine in den Weg gelegt, die ich nun hier gerne veröffentlichen möchte.
Mein bzw. unser Statement als Brickboard Admin Team ist original auf Englisch auf Brick à Brack zu lesen.

Das Ganze ist ein offener Brief an die Brickfilm Welt und ich empfehle ihn sehr zu lesen, den Link findet ihr hier:
https://www.brick-a-brack.com/threads/t ... 1/#m352656


Die Story zusammengefasst:

Ich versuche mich daran mit einem Studententeam das Brickboard 2.0 zu basteln. Den initialen Post findet ihr hier: https://forum.brickboard.de/viewtopic.php?f=6&t=5662

Ein Admin aus der Brick à Brack Community hat diesen Post gelesen und uns Angeboten ein (deutscher) Teil von BrickaBrack zu werden. Dies haben wir als Admin Team gemeinsam besprochen, aber dankend abgelehnt. Wir sind der Meinung das Brickboard ist eine nette kleine Community, die gerne ihre eigene Seite und Identität hat.
Der BrickaBrack Admin hat uns viel Erfolg gewunschen und wir dachten das Ganze sei erledigt.

Monate später erhalte ich nun Nachrichten von meiner Universität, dass eine gewisse Person (Namen halte ich hier anonym) immer wieder sämtliche Abteilungen der Uni kontaktiert und darauf hinweißt, dass wir mit unserem Brickboard2.0 Diebstahl begehen und ein vorhandenes Produkt nur nachbauen.

Warum erwähne ich also Brick à Brack?

Dieser Versender der Nachrichten an meine Uni wusste über Inhalte Bescheid, die ich in einem privaten E-Mail-Verkehr mit dem Brick à Brack Admin ausgetauscht habe. Noch dazu erklärte er dass ich schon kontakt mit dem "Manager" dieser Seite hatte. (Und ich weiß ja mit wem ich kontakt habe,; Mit einem Teammember von BaB, sonst niemandem)

Diese Person hat seitdem mein Uni öfters kontaktiert, mit dem Wunsch unser Projekt aufgrund von Diebstahls und Plagiats zu stoppen. (Ohne jemals eine Firma oder einen Namen des „Produkts“ zu erwähnen das wir „klauen“)

Ich habe versucht diese Person privat zu kontaktieren, um zu erklären, dass das Brickboard eine eigene Identität hat und hier nichts kopiert oder gestohlen wird.
Ich habe jedoch keine Antwort erhalten. Die Person hat dadurch erst recht Mails an die Uni geschickt in der sich bestätigt hat dass es sich um Brick à Brack handelt.

Ich bzw. das Admin Team ist frustriert, dass es nicht möglich ist die Sachen einfach persönlich zu klären, deshalb wenden wir uns jetzt an die Öffentlichkeit.

Wir haben gestern das Brick à Brack Team kontaktiert und der Inhaber der Seite war sehr unterstützend. Daher unser Aufruf mit diesem Statement:

Wer auch immer hinter diesem Pseudonym stecken mag, Brick à Brack und Brickboard halten zusammen und akzeptieren diese Vorgehensweise nicht!

Wir sind weiterhin an einer Zusammenarbeit mit Brick à Brack interessiert.

Brickfilmen ist unser Hobby, wir wollen hier weder Streit noch Anschuldigungen.
Wir wollen einfach mit unserer Seite Brickboard.de bestehen bleiben und somit auch das als Statement setzen!
Um das alles so transparent wie möglich zu machen ist hier der anonymisierte Mailverkehr zu lesen:

1. Brief (Kontakt)
2. Brief (Antwort der Uni)
3. Brief (Weitere Antwort)
4. Brief (Anschuldigungen und Hinweise auf BaB)
5. Brief (Druck und Bitte unser Projekt zu stoppen)

Der Support von BaB

Das Brickboard Admin Team,
Andreas (A&M Studios), Alexander (Legostudio01), Hans (AoW-Gamer), Rainer (knauser), Sebastian (Baschi)
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Max_LGmaniac
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Re: Ein offener Brief an die Brickfilmwelt - Brickboard 2.0

Beitrag von Max_LGmaniac » 17.11.2020, 23:05

Beim Lesen der E-Mails, die von diesem angeblichen Agenten, der für BàB arbeitet, verschickt wurden. Ich erfahre ein wenig mehr über diesen Fall. Ich muss das, was A&M Studios sagt, relativieren. Andreas deutet an, dass die Person, die den Ärger verursacht, Zugang zu Informationen von BaB hat. Es fehlt ein wenig an Diplomatie, wenn wir wissen, dass die BrickBoard-Gemeinschaft um Hilfe von Brick-à-Brack gebeten hat, um sie aus dieser misslichen Lage zu befreien.

A&M spricht von einer E-Mail zwischen ihm und mir. Cette conversation aurait été apprit par l'escroc. Ich bin durch diese unbewiesene Unterstellung persönlich beleidigt, denn nach der Logik hätte ein Teil meiner Indiskretion den Verlust von Brickboard verursacht.

Der Betrüger präsentiert in seiner E-Mail ein Gespräch als Beweis für einen von Andreas begangenen Betrug. Ohne den Inhalt meines Gesprächs mit Andreas preiszugeben, ging es um die Organisation der Gemeinschaft, um gemeinsam eine Aktualisierung der Website vorzubereiten, und nicht um ein technisches Gespräch.
Dies zeigt, dass dieser Betrüger unsere wirkliche Unterhaltung nie gelesen hat.
Ich bestätige, dass mein Gespräch mit Bab geheim gehalten wurde. Niemand weiß, wer mein wichtigster Brieffreund war. (Eigentlich sprach ich zur gleichen Zeit mit anderen BrickBoard-Mitgliedern über dasselbe Thema.) Dieser Hochstapler benutzte die Deduktion, um seine Wahrheit zu konstruieren.

Der Austausch von Mails zeigt, dass Andreas der erste ist, der BàB zitiert. Ich glaube, Andreas hat einen großen Fehler gemacht, als er in das Spiel dieses Betrügers geriet. In Frankreich gibt es eine Redewendung, die besagt: "Platziere den Käse und lass die Maus die Mausefalle bauen".

Endlich. Die gesamte Projektankündigung von Andreas ist nur auf der BrickBoard-Website und mit unbegrenztem Zugang verfügbar. Sie müssen kein Mitglied sein, um das Gespräch zu lesen. Ich beziehe mich auf dieses Beispiel einer Legoander-Nachricht, die zeigt, dass die Website ständig von jedermann überwacht werden kann. Dieser Betrüger verlässt sich übrigens nur auf die Kommentare in diesem Forum.

Ich stimme dem Zweck dieses Briefes zu, aber es wäre auf diplomatischem Wege respektabel gewesen, zu zeigen, dass Lecks auch von woanders als auf BàB kommen können. In Der 5. Absatz folgt direkt auf den 4. Indirekt stellt man den Zusammenhang her, dass dieser Betrüger durch das Nein von BrickBoard zum BàB-Vorschlag in Erscheinung trat. Es ist falsch, wenn Andreas so etwas andeutet. Selbst der Betrüger wagte es nicht.
Ich verlange, dass die Verbindung zwischen diesen beiden Absätzen rekonstruiert wird.

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Re: Ein offener Brief an die Brickfilmwelt - Brickboard 2.0

Beitrag von ibaschi » 18.11.2020, 00:02

Moin Max,
Max_LGmaniac hat geschrieben:
17.11.2020, 23:05
Der Austausch von Mails zeigt, dass Andreas der erste ist, der BàB zitiert.
Es gab auch schon vorher Hinweise darauf, dass die Mail aus Frankreich, zumindest aber von einem Computer mit französischen Betriebssystem geschrieben wurde. (Lies Dir den 1. Brief genau durch)
Und soviele französische Communitys kennen wir nicht, die im "gleichen" Gewässer fischen, wie wir.

Davon abgesehen solltest Du Dich beruhigen und anstatt Dich persönlich angegriffen zu fühlen, solltest Du Dich fragen, warum da jemand Euch und uns schaden will.
Es ist ein direkter Angriff gegen das Brickboard und es ist ein indirekter Angriff gegen Brick-a-Brack.
Denn dieser Anonyme Autor hat bei uns eindeutig den Eindruck hinterlassen, dass er für Brick-a-Brack arbeitet. Hat er das mit Absicht gemacht? Will er Euch als Bösen darstellen? Dann ist das ein indirekter Angriff!
Es ist nicht nur das "Drama" vom Brickboard. Es ist auch das "Drama" von Brick-a-Brack.
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Re: Ein offener Brief an die Brickfilmwelt - Brickboard 2.0

Beitrag von Max_LGmaniac » 18.11.2020, 00:31

Das Problem und dass Sie sich nur auf diesen Teil konzentrieren. Ohne überhaupt etwas davon zu wissen, ist es sicher, dass Menschen E-Mails für austauschen.
Eine Mailbox einzurichten, um die Sprache auf Französisch einzustellen, ist einfach, sie ist zu groß, um sich von dieser Falle täuschen zu lassen. Die folgenden Meldungen sind direkt in Englisch, die Standardeinstellungen wurden zurückgesetzt.
Andreas als Informatiker weiss das besser als jeder andere. IP-Adressen sind mit einem VPN nutzlos. Sie kann von überall in der Welt kommen.

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Re: Ein offener Brief an die Brickfilmwelt - Brickboard 2.0

Beitrag von ibaschi » 18.11.2020, 00:56

Max_LGmaniac hat geschrieben:
18.11.2020, 00:31
Das Problem und dass Sie sich nur auf diesen Teil konzentrieren. Ohne überhaupt etwas davon zu wissen, ist es sicher, dass Menschen E-Mails für austauschen.
Eine Mailbox einzurichten, um die Sprache auf Französisch einzustellen, ist einfach, sie ist zu groß, um sich von dieser Falle täuschen zu lassen. Die folgenden Meldungen sind direkt in Englisch, die Standardeinstellungen wurden zurückgesetzt.
Andreas als Informatiker weiss das besser als jeder andere. IP-Adressen sind mit einem VPN nutzlos. Sie kann von überall in der Welt kommen.
Lieber Max,
ich bin nicht doof!
Ich habe nicht geschrieben, dass die Mail aus Frankreich kommt oder von BaB!
Ich habe geschrieben, dass dies ein Hinweis auf eine französische Herkunft ist. Und vielleicht hat der Anonyme Autor diese Spur mit Absicht gelegt. Um uns vorzuspielen, dass BaB dahinter steckt.
Denn aus unserer Sicht führen alle Spuren zu BaB.
Anstatt diese Hinweise runterzuspielen, solltest Du Dich folgendes fragen: Wer hat Interesse daran, das Brickboard und Brick-a-Brack gegeneinandner auszuspielen. Denn das scheint ja der Fall zu sein und im Moment klappt das ja auch ganz gut.
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Re: Ein offener Brief an die Brickfilmwelt - Brickboard 2.0

Beitrag von Dead-Eye » 22.11.2020, 14:02

Spannend, aber ich würde das nicht unnötig weiter hochkochen.
Es ist völlig egal, wer mit wem und wer gegen wen und ob über VPN und aus Frankreich oder was-weiß-ich-was.

Die Kernfrage ist die wissenschaftliche Arbeit. Dass eine solche "ohne Hilfe von außen" erstellt werden muss, ist so pauschal gesagt nicht richtig. Es muss nur klar und durch Quellen angegeben sein, was man selbst gemacht hat und was nicht. In der Arbeit wird deine "Anstrenung" bewertet und nicht das Endergebnis. Blöd gesagt kannst du auch eine gute Note bekommen, wenn die Homepage wie Kraut und Rüben aussieht, wenn das nunmal die Folge aus der gewählten wissenschaftlichen Methode ist. Es kann ja auch ein Erkenntnisgewinn sein, wenn man weiß, was zu einem schlechten Ergebnis führt. Es geht gar nicht darum, ob das Produkt am Ende gut ist, sondern um den nachvollziehbaren Prozess, was du geleistet hast.

Angenommen jemand wählt als Projekt, einen Facebook Klon zu erstellen, nur rot statt blau, um dann in einer Umfrage zu erheben, was besser ankommt. Kann sich Facebook dann bei der Uni beschweren? Wohl kaum. Sie können hinterher kommen und dich verklagen, wenn du das produktiv betreibst und irgendwelche Patente oder Copyrights verletzt, aber das hat dann mit der Uni nix zu tun.

So ähnlich sehe ich es hier auch. Ich würde das Thema nur noch bei Betreuer aufgreifen, also beim Prof, damit klar ist dass du mit offenen Karten spielst. Du musst natürlich alle Quellen, Helfer, prior art oder sonstwas alles angeben. Dann bist du aber aus der Schusslinie, sodass die Gegenseite in der Beweispflicht ist, wenn sie glaubt, es sei etwas geklaut.

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Re: Ein offener Brief an die Brickfilmwelt - Brickboard 2.0

Beitrag von A&M Studios » 22.11.2020, 14:34

Hi,
ich stimme euch da natürlich zu! Mit der Uni ist bereits alles geklärt und die Wogen wurden geglättet. :supergrin:

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